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Die Shiffsmühle in Kolarovo

Aus der beschichte der Mühlerei

   Die ältesten Handbrecher stammen aus 13. Jh. Nach und nach wandeln die Brecher ins Mahlen durch eine Rotationsbewegung um. Die ursprünglichen kleinen Mühlsteine auf Handantrieb hat man in der Antikzeit mit der Tier kraft angedreht, später mit der Naturkraft - mit Wasserkraft (schon im 2. Jh. v.Ch.). und der Luft (in China schon im 7. Jh. v.Ch.). In der Antikzeit hat man oft die Mühle auf Pferdekraft verwendet: in Pompei hat man die ganze Baterie von solchen Mühlen als ein Bestandteil der Bäckerei auf behalten. Auf unserem Gebiet sind solche Mühlen in zahlreicher Menge vorgekommen. Im 15 Jh. gab es nur in Bratislava 1434 Mühlen mit Pferdenantrieb. Die Windmühlen waren hauptsächlich auf dem Gebiet den Instanzen von Bratislava und Nitra verbreitet. Die Schiffsmühlen erwähnt man im 12. Jh., sie sind von bysantinischer Herkunft und bei uns wurden sie hauptsächlich im 17. Jh. verbreitet - die älteste Darstellung solcher Mühlen ist eine Gravur von Bratislava aus dem Jahr 1595. Die grösste Entwicklung solcher Mühlen war im 19. und anfangs 20. Jh, vor allem an unseren zwei grössten Flüssen - an der Donau und Waag, wo die Schiffsmühlen die ganzen Siedlungen gebildet haben. Trotzdem, dass die Schiffsmühlen Jahrhunderte die Donau-Ufern umgerahmt haben, mussten sie der, neuen Regime an diesem Fluss abtretet, das vor allem in der 2. Hälfte des 20. Jh war, wo die Donau an eine frekventierte Verkehrsader umgewandelt wurde und sich eine Beachtung der strengen Sicherheitsvorschriften erfordert hat.

Die Schiffsmühle in Kolarovo
   Das letzte Exemplar der Schiffsmühle ha man noch im Jahre 1965 in die Lagerraum* des Museums des slowakischen Dorfs in Martin transportiert. Im Jahre 1980 hat der Bezirks- Denkmalschutzverwaltung die Idee zumindest eine Rekonstruktion des Repräsentanten von Schiffsmühle als einen Exponaten zum Lehrhildungs - und musealen Funktion zu bauen iniziirt. Damit das neue Objekt in neuen Bedingungen auf dem Donauspiegel durchsteht, wurde ein Projekt ausgearbeitet, welches auf den Stahlbojen gestanden ist.

Technologie der Schiffsmühle
   Besteht aus drei Grundteilen: Wasserenergieabnehmer - Mühlrad, Antrieb, durch welchen sich die Richtung und Geschwindigkeit der Drehung ändert und aus eigener Mühlmaschine, welche zwei Mühlsteine bilden. Das gemahlene Getriede wird in den Mehlkasten und in Ärmel geschoben. Die richtige Arbeit einer Mühlmaschine, also die Rotationsbewegung des Mühlsteines war abhängig von guter Zahnzahlverhältnis des Zahnrads und Treibrads. Da sich jede Mühle der Müller selbst gebaut hat, musste er alle sinnigen Finesse der Konstruktion beherschen. Deshalb zählen die Müller zu den Vorfahren der heutigen technischen Intelligenz.

Naturareal - die Schiffsmühle befindet sich nicht weit von der Stadt Kolarovo in südwestlichem Teil der Schüttinsel. Das Areal liegt auf dem Halbinsel, dessen Grenzen bilden die Flüsse Kleine Donau und Waag von einer Seite und das Altwasser der K/einer Donau von weiter Seite. Er wurde als Bestandteil des Kulturdenkmales Schiffsmühle gebaut, auf dessen Gebiet ist die Zusammensetzung der Flora und Fauna ein typischer Repräsentant des Ökosystems vom Auenwald. Zu unabdeckbarem Bestandteil des Gebietes gehört schon seit 15 Jh. "die Freidensgurg" , dessen Reste (Erddamm) sind noch erhalten. Zu weiteren Sehenswürdigkeiten dieses Gebietes und Areals gehört die Brücke für Fussgänger mit dem ganzhölzernen Dachkonstruktion. Mit ihrer Länge von 86 m gehört %u den längsten in Europa. Entstand des Areals unterstütztedie Initiative örtlicher Umweltschützleer einen Raum für Demonstration der Volksarchitektur zu bilden, welcher der ökologischen Lehre der Kinder dienen sollen. Museum ist offen täglich von 10.00 bis 19.00 Uhr. Im Areal der Mühle sind die Bedingungen für Zelten, Lagern und verschiedene gesellschaftlichen Veranstaltungen.

Ausführlichere Informationen werden Ihnen Midglieder der Vereinigung persönlich, oder an der Tel Nr.: +421 908 781 146
sali@vodnymlyn.sk
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